Termine unter 'Konzert'

Drucken
Termine unter 'Konzert'
Samstag, April 05, 2025

Termin Name

Datum

Live in concert "The Sharks"

RockNRoll Coverband The Sharks vom SKV Meridian e.V. wollen mit dem Konzert Haltung gegen Rassismus zeigen. Musikgeschichte wurde auch von Rassismus direkt betroffen. In den 40er, 50er und 60er hatten viele bekannte Bands auf Grund der Herkunft und Hautfarbe einen schweren Start in die Musikwelt. Viele mussten in versteckten Locations spielen, weil die Politik in einigen Ländern nicht alle Musikrichtungen für die Öffentlichkeit zugelassen hat. The Sharks spielen größte Hits der RockNRoll Geschichte und setzen damit ein klares Zeichen im Kampf gegen Rassismus.

Kontakt:
SKV Meridian e.V.
Dennis Butewitz 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!14.03.2022 The Sharks Live in concert

14 Mär 2022 18:00 - 19:30
Diese Veranstaltung wiederholt sich nicht

Entfällt! Live in concert: Magdeburger Künstler gegen Rassismus

Das Konzert muss leider aus Krankheitsgründen kurzfristig abgesagt werden!

 

 

Zum Abschluss der Antirassismuswochen in Magdeburg erwartet euch ein instrumentales und stimmliches Feuerwerk Magdeburger Künstlerinnen und Künstler. Der Bund der Polen in Magdeburg e.V. hat Profis aus der hiesigen Kultur- und Theaterszene gewonnen, die für ein fulminantes Ausklingen der Kampagnenwochen im Forum Gestaltung sorgen werden.

Der Eintritt ist frei. Bitte beachtet die dann gültigen Corona-Regeln und meldet euch vorher an unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.27.03.2022 Magdeburger Künstler gegen Rassismus

27 Mär 2022 17:00 - 18:30
Diese Veranstaltung wiederholt sich nicht

Benefizkonzert im Gesellschaftshaus für AGSA-Ukraine-Hilfe

Wollrab.Ensemble Linda.Scholz 1
Wollrab & Ensemble | Foto: Linda Scholz

 

Das Gesellschaftshaus der Landeshauptstadt Magdeburg und das Theater Magdeburg veranstalten gemeinsam am 9. Juni 2022 um 19.30 Uhr ein Benefizkonzert zugunsten der AGSA-Ukraine-Hilfe. Johannes Wollrab und Ensemble werden dazu im Gartensaal des Gesellschaftshauses Werke von Carl Loewe, Franz Schubert, Robert Schumann, Johannes Brahms und Gustav Mahler darbieten.

Wir danken herzlich allen Akteuren für die großartige Initiative.

Weitere Infos zum Programm und Kartenverkauf finden Sie >>hier.

 

09 Jun 2022 19:30 - 21:30
Diese Veranstaltung wiederholt sich nicht

AGSA-Ukraine-Hilfe sagt Dankeschön

FB Dankeschönkonzert

 

Seit dem 24. Februar 2022 ist Krieg in der Ukraine. Viele Tote, Verletzte und zur Flucht Gezwungene sind dem russischen Angriffskrieg bereits zum Opfer gefallen. Unsere Mitgliedsorganisationen helfen seit dem ersten Tag in den Kriegsgebieten und Zufluchtsorten. Für Magdeburgs Partnerstädte Saporischschja und Radom sowie andere betroffene Regionen in der Ukraine organisieren sie Hilfstransporte mit Lebensmitteln, medizinischen Geräten, Medikamenten, Verbandsmaterial, Hygieneartikeln u.v.m. Hier in Magdeburg kümmern sich zahlreiche Freiwillige um die Unterbringung, Erstausstattung und Begleitung der Neuankommenden zu Ämter- und Behördengängen.

 

Die AGSA und die Koordinierungsstelle Engagement Ukraine Sachsen-Anhalt (Nord) sagen Dankeschön für die enormen Geld-, Sach- und Zeitspenden, die in den vergangenen Wochen im Rahmen der AGSA-Ukraine-Hilfe geleistet wurden und weiterhin werden.

 

Liebe Engagierte sowie in Magdeburg und Umgebung untergekommene Ukrainerinnen und Ukrainer,

wir laden euch herzlich ein

 

am Samstag, 2. Juli, 14.00 Uhr

auf den Hof des einewelt haus

zu Musik, Imbiss und Kinderangeboten

 

 

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

02 Jul 2022 14:00 - 17:00
Diese Veranstaltung wiederholt sich nicht

Benefizveranstaltung in der ukrainischen Gemeinde in Magdeburg

benefiz

 

Die Deutsch-Ukrainische Vereinigung Sachsen-Anhalt e.V. lädt euch ein: 

 

Benefizveranstaltung in der ukrainischen Gemeinde in Magdeburg

 

Präsentation der Gedichtsammlung von Daryna Popil “Die geflügelten Fische”

Auf Dich warten der ukrainische Imbiss, die ukrainische Musik und Tradition, die Gelegenheit, die Ukraine kennenzulernen!

 

Am 10. Juli 2022 (Sonntag) um 16:00 Uhr
Pfarrei St. Maria
Rottersdorfer Straße 9A
Magdeburg

 

Um Spende wird gebeten.

Благодійний вечір для України


Презентація збірки поезій “Крилаті риби” Дарини Попіль

Виступ українських артистів та колективів. Запрошуємо пізнати українську культуру та смачну кухню


10 липня 2022 (Неділя) 16:00
Костел св. Марії (Pfarrei St. Maria)
Rottersdorfer Str. 9A
Магдебург

 

Plakat Download

10 Jul 2022 16:00
Diese Veranstaltung wiederholt sich nicht

Interkulturelles Programm "Musik vereint uns" im Rahmen des Politischen Runden Tisches der Frauen in Magdeburg

Der Politische Runde Tisch der Frauen der Stadt Magdeburg und der SKV Meridian e.V. laden zu einem gemeinsamen "Runden Tisch" im Rahmen der Interkulturellen Woche ein.  Am Programm beteiligt sind zwei professionelle Künstlerinnen: Viktoria Zabalotska, Sängerin aus Kiev, Preisträgerin internationaler Gesangswettbewerbe und Anna Grinberg am Klavier. Es werden Lieder in deutscher, italienischer, russischer und ukrainischer Sprache gesungen. Der Politische Runde Tisch der Frauen Magdeburg trifft sich einmal monatlich im Alten Rathaus als offenes Gesprächsforum, zu dem alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Stadt herzlich eingeladen sind. Der Verein Meridian e.V. ist soziokulturelle Heimat für viele Menschen, die seit den 90er Jahren bis heute aus den ehemaligen GUS-Staaten sowie aus Syrien, Iran, Irak und anderen Ländern nach Sachsen-Anhalt geflohen oder gezogen sind. 

27 Sep 2022 12:30 - 15:00
Diese Veranstaltung wiederholt sich nicht

"Frieden ist das starke Band, das uns allesamt vereint"

Musikalisch-literarisches Programm der Weltunion Magdeburger Juden

 

Werke von Bach, Brahms, Debussy, Glinka, Tschaikowsky, Schostakowitsch, Wladigerow sowie ein Gebet aus „Jüdisches Leben“ von Ernst Bloch, ein Musikzyklus zum Film „Schindlers Liste“ von John Williams und vieles mehr.

 

Aufführende

Vera Kagan (Violine)
Svetlana Ozerskaia (Klavier, Moderation)
Paulina Stein (Flöte)
Heidemarie Becker (Cello)

 

Veranstaltung der Weltunion Magdeburger Juden e.V. in Kooperation mit dem Forum Gestaltung e. V. im Rahmen der 15. Tage der Jüdischen Kultur und Geschichte Magdeburg 2022//5783 vom 18.10. bis 26.11.2022

>>Ankündigung auf magdeburg.de

23 Okt 2022 13:00 - 15:00
Diese Veranstaltung wiederholt sich nicht

"Kinderinsel"

Literarisch-musikalische Komposition anlässlich des 90. Todestages von Sasha Chorny präsentiert vom Verein „Meridian“ e. V. 

 

Nach dem Tod des Dichters, der im Alter von 52 Jahren starb, wurde sein viertes Versbuch "Kinderinsel" veröffentlicht.

Alexander Mikhailovich Glickberg (geboren am 13.10.1880 in Odessa, aufgewachsen in Belaya Tserkov, gestorben am 05.07.1932 in der kleinen Stadt La Favière in Südfrankreich), besser bekannt als Sasha Chorny war ein russischer Dichter, Prosaist, Satiriker und Kinderschriftsteller. Sein Werk gehört dem sogenannten Silbernen Zeitalter an, er war besonders berühmt für seine lyrisch-satirischen Feuilletons in poetischer Form.

Seine Eltern waren jüdischer Herkunft, sein Vater arbeitete als Apotheker und Agent in einem chemischen Labor. Später zog die Familie in die Stadt Belaya Tserkov, wo der zukünftige Dichter seine Kindheit verbrachte. Es gab fünf Kinder in der Familie, zwei von ihnen erhielten von ihren Eltern den gleichen Namen - Sasha. Und so geschah es unter den Glickbergs, dass das helle Kind (blond) Sasha Bely hieß und das dunkle (brünette) Sasha Cherny. So entstand das zukünftige Pseudonym des Dichters aus dem Spitznamen der Kinderfamilie. Damit Sasha später außerhalb der „Prozentnorm“ für Juden studieren gehen konnte, ließ ihn sein Vater taufen. Das Gymnasium in St. Petersburg schloss er jedoch nie ab.

1895, mit 15 Jahren, lief der Junge von zu Hause weg, begann umherzuirren und fand sich bald ohne Existenzgrundlage wieder. Schließlich landete er in Schytomyr, wurde zum Militärdienst eingezogen. Nach seiner Rückkehr nach Schytomyr begann er in der Zeitung Volynsky Vestnik zu arbeiten. Hier ist sein Diary of a Resonator abgedruckt, signiert „By Himself“. Die ersten Gedichte wurden 1904 in Schytomyr veröffentlicht in einer Zeitung, die bald geschlossen wird. 1905 - bereits von der Literatur hingerissen - beschließt er, nach St. Petersburg zu ziehen, arbeitet bei der Warschauer Eisenbahngesellschaft und heiratet seine Chefin, die ihm ermöglicht, sich seiner schriftstellerischen Tätigkeit zu widmen. Er schreibt für die progressiven Satiremagazine Spectator, Molot, Masks.

Sein allererstes Gedicht "Nonsense", veröffentlicht unter einem unbekannten Pseudonym, führte zur Schließung der Zeitschrift "Spectator", in der es veröffentlicht wurde, und verbreitete sich in Listen im ganzen Land. Die sowohl sarkastischen als auch sanften Gedichte von Sasha Chorny haben in ganz Russland an Popularität gewonnen. Korney Chukovsky schrieb: "... nachdem der Leser eine neue Ausgabe der Zeitschrift erhalten hatte, suchte der Leser zunächst nach den Gedichten von Sasha Cherny darin." 1906 erschien eine Gedichtsammlung „Verschiedene Motive“, die wegen politischer Satire bald von der Zensur verboten wurde. 1906/07 lebt er in Deutschland, hört Vorlesungen an der Universität Heidelberg. In den Jahren 1910-1913 schrieb der Dichter Kinderbücher.

1914 ging Chorny an die Front, diente in der 5. Armee als Gefreiter im Feldlazarett und arbeitete als Prosaschreiber. Da er die Schrecken des Krieges jedoch nicht ertragen konnte, verfiel er in Depressionen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Er setzte seinen Dienst in medizinischen Einheiten fort. Nach der Oktoberrevolution im Herbst 1918 verließ er 1920 Russland zusammen mit seiner Frau und ging in die baltischen Staaten. Er akzeptierte die Revolution nicht. Der Dichter unternahm Versuche, sich mit der neuen Regierung zu arrangieren, aber nichts geschah, obwohl ihm die Bolschewiki anboten, die Zeitung in Wilna zu leiten.

Der Dichter lebte einige Zeit in Deutschland, in Italien, dann in Paris. Im Exil arbeitete Sasha für Zeitungen und Zeitschriften, arrangierte Literaturabende, reiste durch Frankreich und Belgien, sprach mit Gedichten zu russischen Zuhörern und veröffentlichte Bücher. Einen besonderen Platz in seinem Werk nahm nun die Prosa ein, die sich sowohl an Erwachsene als auch an Kinder richtete. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Südfrankreich. Der Tod von Sasha Chorny kam plötzlich und unerwartet: Er riskierte sein Leben, half seinen Nachbarn, ein Feuer zu löschen, und erlitt zu Hause einen Herzinfarkt. Sasha Chorny starb in Frankreich in der Stadt Lavandu. Er wurde nur 52 Jahre alt.

Veranstaltung der Sozialkulturellen Vereinigung Meridian e.V. in Kooperation mit dem Forum Gestaltung e.V. im Rahmen der Tage der jüdischen Kultur und Geschichte Magdeburg 2022//5783 vom 18.10. bis 26.11.2022

>>Ankündigung auf magdeburg.de

13 Nov 2022 14:00 - 16:00
Diese Veranstaltung wiederholt sich nicht