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meile10000 Teilnehmer der Meile der Demokratie, ca. 2000 Akteure an den Meilensteinen im Stadtgebiet und zahlreiche Gegendemonstranten haben es dem Neonazi-Aufmarsch am 18. Januar schwerer denn je gemacht, Raum für seine geschichtsrevisionistische Propaganda in Magdeburg einzunehmen. 

Die AGSA war mit verschiedensten Aktionen unter dem Motto "Vielfalt unter einem Dach" auf der Meile der Demokratie vertreten. Auf dem Breiten Weg ab Höhe Fielmann bis zum Easy-Credit-Shop der Volksbank zeigten 50 Aktive aus zehn AGSA-Mitgliedsorganisationen, dass Magdeburg bunt statt braun ist.  

Ganz herzliches Dankeschön an alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter am AGSA-Gemeinschaftsstand: Deutsch-Aserbaidschanischer Kulturverein Sachsen-Anhalt, Deutsch-Bulgarische Soziokulturelle Vereinigung Sachsen-Anhalt, Deutsch-Polnische Gesellschaft Sachsen-Anhalt, DKJS-Regionalstelle Sachsen-Anhalt, Eine-Welt-Netzwerk Sachsen-Anhalt, Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt, Harmonia e.V., Magletan / Weltladen Magdeburg, Meridian e.V. und Romano Drom e.V.

Die AGSA-Arbeitsbereiche präsentierten sich mit einem Bücher- und Tee-Solizelt, der Postkartenaktion „Europa tauscht sich aus“  sowie den "Wandelnden Zitaten" der Europäischen Freiwilligen. Bei fairem Kaffee, Mal- und Bastelangeboten für Kinder und interessanten Gesprächen verweilten viele Besucher in und an den Pavillons des "einewelt haus on tour".

Hintergrund:

Am 16. Januar 1945 wurde Magdeburg durch alliierte Bomber im Zweiten Weltkrieg zerstört, viele Menschen getötet. Nazis nutzen jedes Jahr dieses Datum, in Form eines Aufmarsches rassistisches, antisemitisches, geschichtsrevisionistisches und demokratiefeindliches Gedankengut in der Landeshauptstadt zu verbreiten.

Die Meile leistete neben vielen anderen Protestformen bereits zum 6. Mal einen wesentlichen Beitrag für ein weltoffenes, demokratisches Magdeburg.

Rückblicke zum Tag:

Fotoalbum einewelt haus

Ein Tag wie kein anderer – mein 18. Januar in Magdeburg von Jamie Woitynek

 

Bündnis gegen Rechts Magdeburg

Bündnis #blockmd