Für Engagierten, Multiplikator*innen sowie Interessierte der Kampagne für Saubere Kleidung.
Das Treffen dient der Info und dem Austausch über die ARBEITSBEDINGUNGEN IN DER GLOBALEN MODEINDUSTRIE. Anschließend werden verschiedene Aktionsformen ausprobiert.
Im Fokus steht diemal insbesondere die Situation von Textiarbeiter*innen angesichts der Coronapandemie. Dieses hat nämlich großen Einfluss auf die Lieferketten unserer Kleidung.
In den Fabriken mangelt es an der Umsetzung von Hygieneschutzmaßnahmen, während des Lockdowns geshclossene Fabriken entließen ihre Näher*innen ohne Abfindung und Perspektive.
Es geht also darum, auf die desaströsen Arbeitsbedingungen von Textilarbeiter*innen aufmerksam zu machen und präzise und wirksam in den Forderungen gegenüber Modeunternehmen und Politik werden.
Dafür stehen verschiedene AKTIONSWORKSHOPS zur Auswahl, in denen PRAKTISCHE SKILLS für politische Aktionen erlernt werden können.
Zum Abschluss des digitalen Treffens sollen die neu erlangten Kenntnisse in einer Aktion gebündelt und dezentral umgesetzt werden.
>>INFOS UND ANMELDUNG BIS ZUM 28. FEBRUAR 2021