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Umweltpreis 11 10 00002

Bei der diesjährigen Umweltpreisverleihung der Landeshauptstadt Magdeburg gelang es dem Projekt "Lebensmittel retten" vom Spielwagen e.V. den Preis für den Bereich "Jugend und Privates" zu gewinnen. Das Projekt wurde als wichtiger Beitrag für ein umweltbewusstes und energiesparendes Leben von Frau Anne-Marie Keding, Staatssekretärin im Umweltministerium gewürdigt. Dr. Lutz Trümper überreichte persönlich die Urkunde, die ein Preisgeld beinhaltet, welches vom Spielwagen e.V. für ein neues Lastenfahrrad investiert werden soll.

web lotsenGesucht werden Freiwillige, die als ehrenamtliche Integrationshelfer/innen Flüchtlinge und Asylsuchende mit erteilter Aufenthaltserlaubnis auf dem Weg in einen geregelten und selbstbestimmten Alltag unterstützen. Dazu zählen in erster Linie Hilfe und Begleitung bei der Wohnungssuche, Unterstützung bei der Suche nach Ausbildungs- und Arbeitsplatz und individuelle Sprachförderung. Die Freiwilligen erhalten von den verantwortlichen Sozialarbeiter/innen ausführliche Informationen über notwendige Behördengänge und zu erledigende Antragstellungen („Laufzettel“) und stehen den Flüchtlingen und Asylsuchenden im dafür notwendigen Zeitraum (im Durchschnitt 1-3 Monate) individuell mit Rat und Tat zur Verfügung. Ziel der persönlichen Unterstützung ist es, den aufenthaltsberechtigten Flüchtlingen bzw. Asylsuchenden grundlegende Orientierungshilfen zu bieten, die ihnen einen guten Start in ihrer neuen Heimatstadt Magdeburg ermöglichen.

stärkenIm Rahmen der Interkulturellen Woche findet am Donnerstag, 1. Oktober 2015, von 9.00 – 13.00 Uhr im Landratsamt Stendal (Hospitalstraße 1-2, 39576 Stendal) der Aktionstag „Meine Stärken – Ihr Gewinn“ statt. Wir möchten Sie dazu sehr herzlich einladen. Die Veranstaltung richtet sich an Interessierte und Arbeitssuchende mit Migrationsgeschichte sowie an regionale Unternehmen.

photocaseam8na7ki55833221Geschichten hat jeder, sie aufzuschreiben muss keine unüberwindliche Hürde sein! Eine Schreibwerkstatt kann dazu verhelfen. Deine Eltern sind nach 1990 aus der ehemaligen Sowjetunion als Spätaussiedler oder jüdische Kontingentflüchtlinge nach Deutschland gekommen? Oder mussten vor Krieg und Verfolgung flüchten? Deine Eltern sind als Vertragsarbeitnehmer_innen in die ehemalige DDR oder als Gastarbeiter_innen in die ehemalige BRD gegangen oder durch Studium und Berufswahl wurde Deutschland für Euch zur neuen Heimat? Wir sind gespannt auf Deine Geschichte, die den Blick auf die Einwanderungsgesellschaft Deutschland bereichert!

spaziergangGemeinsam mit dem Weltladen Magdeburg veranstalten wir am Donnerstag, den 3. September einen Globalisierungskritischen Spaziergang durch Magdeburgs City. Dazu sind alle interessierten Menschen herzlich eingeladen!

Schwerpunkte und Stationen des Spaziergangs „Bewusst spazieren und konsumieren“ werden die Lebensbereiche Essen, Kleidung und Elektronikartikeln wie Handys und Smartphones bilden. Der Vormittag findet sein leckeres Ende bei einer Schokoladen- oder Kaffeeverkostung im einewelt haus.

webMit Grußworten von MdL Sören Herbst (Initiator) sowie Staatsminister Rainer Robra wurde am 13. Juli die Ausstellung „Meine Welt ist bunt. Malereien von Kindern aus der Ostukraine.“ eröffnet.

Centermanager Guido Reuter bedankte sich bei Sören Herbst, MdL und Initiator der Ausstellung, mit diesem Projekt die Kinder in den Fokus zu nehmen, die durch den Krieg in der Ostukraine ihre Heimat verloren haben.

In ihren Grußworten erinnerten Sören Herbst und Rainer Robra, Chef der Staatskanzlei, an die 1,5 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer die zu Flüchtlingen im eigenen Land gemacht wurden. Dabei handelt es sich um sog. Internally Displaced People (IDPs), Binnenvertriebene also, die innerhalb der Ukraine unterwegs sind und Schutz und Obdach suchen. Viele dieser Menschen fliehen auch in die Magdeburger Partnerstadt Saporoshje. Wie überall sonst auch in der Ukraine, sorgen dort vor allem Religionsgemeinschaften, karitative Organisationen und Freiwillige für sie.

Die 2. AGSA-Mitgliederversammlung 2015 findet am Donnerstag, 9. Juli, 16.00 Uhr im Saal des einewelt hauses statt.

Im Mittelpunkt werden die Beschlüsse zum Haushalt und der Austausch zum 20. AGSA- Jubiläum stehen.

Die vorgeschlagene Tagesordnung und der Ablauf sind fristgemäß am 22. Juni 2015 mit einem Einladungsschreiben des Vorstandsvorsitzenden an die Vertreter_innen der Mitgliedsorganisationen versandt worden. Falls die persönliche Teilnahme nicht möglich sein sollte, kann auch eine stimmberechtigte Vertretung delegiert werden. 

Auf einen konstruktiven Austausch!

wft1 webMohamed O. ist Ägypter, hat den Arabischen Frühling als Mitglied der liberalen Jugendbewegung 6. April miterlebt. Die Gruppe organisierte den Protest gegen Diktator Husni Mubarak und wurde 2011 für den Friedensnobelpreis nominiert. 2013 demonstrierte sie gegen die Muslimbrüder und Präsident Mohammed Mursi. Doch nach deren Sturz kam mit dem Militär erneut ein repressives Regime an die
Macht. Funktionäre der Bewegung 6. April wurden zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, die Bewegung letztes Jahr schließlich für illegal erklärt.
Mohamed musste fliehen, lebt und arbeitet heute als Sozialbetreuer für Geflüchtete in Leipzig. 

ewfAnlässlich des EU-Themenjahres für Entwicklung 2015 und des 20-jährigen Bestehens unseres Vereins, der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. (AGSA), organisierten wir am 4. Juli 2015 gemeinsam mit unseren Mitgliedsorganisationen und zahlreichen Kooperationspartnern im und am einewelt haus Magdeburg das EineWeltFestival unter dem Motto „Entwicklung neu denken“. 

Millionen von Kolonialsoldaten, Zwangsrekrutierten, Zwangsarbeitern und Zwangsprostituierten aus Afrika, Asien und Ozeanien kommen im hiesigen Diskurs zum 2. Weltkrieg nicht vor. Anlässlich des 70. Jahrestages des Kriegsendes möchten wir mit der Ausstellung von recherche international e.V. auf diese in Europa verdrängte und vergessene Hälfte der Geschichte aufmerksam machen. Förderer: Staatskanzlei und GOEUROPE der LKJ im Rahmen der Europawoche 2015 // Integrationsbeauftragte der Landesregierung und Sozial- und Wohnungsamt Magdeburg im Rahmen des Projektes Interkultur 2015