Die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. sucht im Rahmen des Projekts „IQ Sachsen-Anhalt - Servicestelle Interkulturelle Beratung und Trainings (Nord)“ eine*n Projektmitarbeiter*in für Fortbildungen, Trainings und Netzwerkkommunikation.
Weiterlesen: Stellenangebot - Bewerbung bis zum 20. Februar 2019
Unter dem Titel „Kommunikation wertschätzend und konstruktiv gestalten“ kamen zwölf Akteur*innen aus den AGSA-Mitglieds- und Partnerorganisationen am 13. Dezember zu einem Workshop im einewelt haus zusammen. Das AGSA-Projekt „IKOE – Interkulturelle Orientierung und Öffnung.Koordinierungsstelle Integrationsmanagement in Sachsen-Anhalt“ organisierte diesen im Rahmen der Weiterbildungsreihe „Was uns stärkt! Tools und Skills für freiwilliges Engagement“.
Weiterlesen: Veranstaltungsrückblick: Aktives Zuhören für mehr Wertschätzung im Miteinander
„Ändere ab und zu deine Perspektive und mache das Unmögliche möglich!“
Am 23. November startete die Trainer*innen-Qualifizierung „Systemische Organisationsberatung im interkulturellen Kontext“ des Projekts „IKOE – Interkulturelle Orientierung und Öffnung - Koordinierungsstelle Integrationsmanagement in Sachsen-Anhalt“ im einewelt haus Magdeburg.
Bis Mai 2020 qualifiziert die AGSA 13 bereits als interkulturelle Trainer*innen Aktive in insgesamt acht Modulen zu „Systemischen Organisationsberater*innen im interkulturellen Kontext“.
Weiterlesen: Neue Trainer*innen-Qualifizierung bei der AGSA gestartet
Am 30.11.2018 beteiligte sich das AGSA-Projekt "IKOE - Interkulturelle Öffnung und Orientierung. Koordinierungsstelle Integrationsmanagement in Sachsen-Anhalt" an der 6. Führungskräfteakademie "Schule führen - Fokus: Veränderungen wirkungsvoll und nachhaltig initiiieren und steuern" des Landesschulamts Sachsen-Anhalt und der LiGa - Lernen im Ganztag. Die politische Bildungsreferentin des IKOE-Projektes, Verena Redemann, referierte in ihrem Workshop „Interkulturelle Kommunikation als Veränderungsprozess“, wie die Schulleitung mit ihrer Persönlichkeit und ihrem Führungsstil maßgeblichen Einfluss auf die Schulkultur und somit auf Schulentwicklungsprozesse hat.
Sie steht vor der Herausforderung, möglichst alle Beteiligten mitzunehmen, Veränderungsschritte zu erklären und transparent zu halten, auf Widerstände und Ängste seitens des Kollegiums, Eltern oder Schüler*innen einzugehen sowie nach individuellen Lösungen zu suchen.
Weiterlesen: Rückblick: Interkulturelle Kommunikation an Schulen braucht Ressourcen! Workshop zu...
"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren." Dieser erste Satz der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) sichert jedem Menschen – weltweit und unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sozialer Anschauung, ethnischer und sozialer Herkunft – gleiche Rechte und Freiheiten zu. Menschenrechte sind angeboren, unveräußerlich, universell und unteilbar.
Am 10. Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet. Sie umfasst 30 Artikel, in denen die Rechte eines jeden Menschen festgelegt sind. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist die Basis für Freiheit und Gerechtigkeit. Seit ihrer Verkündigung hat sich das Gesicht der Welt positiv verändert: Die Menschenrechte haben Eingang in internationale Vereinbarungen, völkerrechtlich bindende Konventionen und nationale Verfassungen gefunden. Andererseits treten viele Staaten die Menschenrechte auch heute mit Füßen – nicht nur weit weg im Sudan, China oder Simbabwe. Auch in Europa.
Weiterlesen: 70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Krzysztof Blau ist am 27. November 2018 in den Beirat des Netzwerks für Demokratie und Toleranz berufen worden. Neben dem Geschäftsführer der AGSA sind 13 weitere neue Mitglieder offiziell begrüßt worden. Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch übergab als Schirmherrin die Berufungsurkunden. Herzlichen Glückwunsch und auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit! (@Foto)
Fünf neue Freiwillige starten in unterschiedlichen Projekten der Zivilgesellschaft.
Seit November 2018 begrüßt die AGSA fünf neue Europäische Freiwilligendienstleistende in Magdeburg. Die Jugendlichen leisten ihren einjährigen Freiwilligendienst im Rahmen des Förderprogramms Europäische Solidaritätskorps (ESK) in einer gemeinnützigen Organisation in Magdeburg. Im neuen Durchgang treffen nun insgesamt neun Freiwilligendienstleistende aus Armenien, Bosnien und Herzegowina, Italien, Russland und der Ukraine in unterschiedlichen Projekten freier Träger in Magdeburg aufeinander. Hier haben sie die Möglichkeit, Begegnungen im Rahmen der Internationalen Jugendarbeit oder Städte- und Regionalpartnerschaften zu begleiten, zur Reporter*in im Bürgerfernsehen Offener Kanal zu werden oder Migrant*innenorganisationen bei Integrationsangeboten zu unterstützen.
Weiterlesen: Think Global – Act local! Europäisches Engagement in der Landeshauptstadt Magdeburg